
Den vierten Rang belegten Filippo Beccari und Martin Weisskopf, während Davide Pierantoni und Michael Moling auf den fünften Platz liefen.
Im Damenrennen bestätigte das Team aus Laura Besseghini und Elena Nicolini seine Spitzenposition: Die Siegerinnen hielten die Uhr bei 1:32’32“ an, gefolgt von Martina Valmassoi und Katia Tomatis auf dem zweiten Platz. Komplettiert wurde das Podium durch Cecilia De Filippo und Birgit Stuffer. Auf dem vierten Rang folgten Corinna Ghirardi und Federica Osler, während Elisabeth Bonetto und Sylvia Berghammer den fünften Platz erreichten.
Wie bereits beim technischen Briefing am Samstagabend angekündigt, stand die zweite Etappe der Transcavallo ganz im Zeichen schwieriger Wetterbedingungen. Starke Windböen, tiefhängende Wolken und dichter Schneefall zwangen die Organisatoren im Morgengrauen dazu, die Strecke für die Schlussetappe der 32. Ausgabe kurzfristig anzupassen: Die verkürzte Ausweichroute ließ den Gipfel des Monte Guslon aus, der wegen schlechter Sicht und stürmischem Wind nicht begehbar war.
Insgesamt galt es damit knapp über zehn Kilometer mit 1385 positiven Höhenmetern, verteilt auf zwei Anstiege, zu bewältigen.
Neben der 32. Transcavallo, die von den beiden führenden Skitouren-Ausrüstern Karpos und Scarpa unterstützt wurde, fanden am Sonntagmorgen auch das Memorial Benito Saviane für die Kategorie Cadetti sowie das Memorial Ernesto Mazzoran für die Kategorie Junior statt.
Bei den Cadetti siegte Daniele Soppelsa (Dolomiti Ski-Alp) vor Edoardo Favaretto (Dolomiti Ski-Alp) und Marco Padesi (Montanaia Racing). In der Kategorie Junior setzte sich Enrico Loss (Sc Valdobbiadene) vor Fabio Pettinà und Matteo Cuel (beide Sci Cai Schio) durch.
Bei den Nachwuchsläuferinnen ging der Sieg an die italienische Nationalteam-Athletin Alba De Silvestro, gefolgt von Mara Martini und Laura Corazza auf den Plätzen zwei und drei.
In der Master-Kategorie gewannen Manfred Holzer und Thomas Koller vor Fabio Della Pietra und Ivan Lozza; den dritten Podestplatz belegten Michele Agostini und Fulvio Giovannini.
Einmal mehr bewies das Organisationskomitee große Flexibilität, um trotz widriger Umstände einen reibungslosen Rennverlauf und vor allem höchste Sicherheit für alle Teilnehmer sowie für die über hundert freiwilligen Helfer entlang der Strecke zu gewährleisten. Dieses wetterbedingt herausfordernde Wochenende war zugleich eine hervorragende Bewährungsprobe im Hinblick auf die kommenden internationalen Großereignisse der Transcavallo: Ende des Monats erfährt das Organisationskomitee, ob der internationale Verband den Bewerbungen für den Weltcup 2016 und die Weltmeisterschaften 2017 den Zuschlag erteilt.
Offizielle Website: www.transcavallo.it


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