Mehr Touristen, die Übernachtungen steigen um 10 %. Es ist ein gutes Ergebnis, das Plan de Corones in dieser Skisaison einfährt. Obwohl der Winter nicht zu den besten zählte und obwohl Österreich auf dem Werbemarkt erbittert gekämpft hat, holt Plan de Corones ein Ergebnis zum Einrahmen.
Die Skisaison, die nun zu Ende geht, war wirklich schwierig, bedingt durch einen ungewöhnlichen Winter mit sehr wenigen und dürftigen Schneefällen sowie ungünstigen Temperaturverhältnissen (Inversionswetterlage), die sogar die Produktion von Kunstschnee verhindert haben.

So sahen die Pisten am 1. Dezember 2011 aus
Ende November hatte der Schnee nicht einmal den Gipfel des Kronplatz (2.200 m) erreicht, und die ersten Schneefälle kamen erst um den 10. Dezember herum und hinterließen kaum 20 cm Schnee am Boden.
Plan de Corones ist es dennoch gelungen, die Liftanlagen ohne Verspätung zu öffnen: Dank harter Arbeit bei der technischen Beschneiung konnte das Team des Südtiroler Skiorts die ersten Pisten bei null beginnend präparieren.
Das Skigebiet verfügt über Beschneiungsanlagen, die die über 100 km Skipisten vollständig abdecken können und so bei allen Bedingungen perfekte Schneeverhältnisse bieten. Zudem wurden allein im Jahr 2011 stolze 35 Millionen Euro investiert, um die Skianlagen zu verbessern.

Plan de Corones (2.200 m)
Doch dieser Anstieg der Übernachtungen ist nicht allein den „Schneekanonen“ zu verdanken: Das Ergebnis geht auf ein professionelles Management des gesamten Tourismusgebiets zurück, das wie ein großes europäisches Skizentrum ausgebildet und aufgestellt ist. Zahlreich sind die Initiativen des Skigebiets: von den modernen Liftanlagen über die vielen modernen Hütten entlang der Pisten und ein sehr vielfältiges Sportangebot (Rodeln, Langlauf, Ausritte) bis hin zu Urlaubspaketen, die auf die Bedürfnisse von Familien, Paaren, jungen Leuten und Skifahrergruppen zugeschnitten sind, um mit dem bestmöglichen Service alle zufriedenzustellen.


Noch keine Kommentare