
Auch an diesem Palmsonntag-Wochenende wiederholt sich das Szenario, das die italienischen Berge schon seit Wochen beherrscht – mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und Schnee oberhalb von 1000 Metern Höhe von Ost nach West.
Diese neue Störung erreicht Italien am Nachmittag von Samstag, dem 23. März, und bringt den Bergen im Nordwesten die ersten Schneeflocken, gefolgt von nächtlichen Schneefällen im Aostatal und im Piemont. Am Sonntag, den 24., greift der Schnee auf den übrigen Alpenraum über und erreicht seinen Höhepunkt in der Nacht von Sonntag auf Montag, den 25., wenn die Schneefallgrenze bis in Hügelhöhen auf rund 500 Meter ü. M. absinken könnte.
Vor allem am Sonntag erfasst der Schneefall den gesamten Alpenbogen ab einer Höhe von 1000 Metern, wobei es gebietsweise auch noch tiefer schneien kann. Die aus Nordeuropa einströmende Kaltluft könnte in einigen Teilen der Emilia-Romagna sogar Schnee bis in Hügel- und möglicherweise Flachlandlagen bringen.
Am Montagabend klingen die Schneefälle weitgehend ab, können sich am Dienstag jedoch in den Bergregionen von Trentino Alto Adige, dem oberen Venetien und Friaul-Julisch Venetien noch fortsetzen.
Auch diese Schneefront trägt zu einem Osterfest ganz im Zeichen von Ski und Snowboard bei, mit bestens präparierten Pisten selbst in mittleren und tieferen Lagen zum letzten großen Feiertagswochenende der Wintersaison 2012/2013.



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