
Für uns Schneeliebhaber gibt es zu diesem Jahresbeginn gute Nachrichten: Nach einigen Wochen mit leicht überdurchschnittlichen Temperaturen in den Alpen sowie wechselnden Phasen aus Schnee und Regen zieht eine neue Störung heran, die im gesamten Alpenbogen oberhalb von 700 Metern Schnee bringen wird.
Der letzte Tag des Jahres 2012 steht noch im Zeichen schönen Wetters, doch am 1. Januar 2013 überquert die aus Frankreich kommende Störung die Alpen und bringt Schnee – zunächst im Nordwesten (Aostatal, Piemont, Ligurien) und anschließend bis in den Nordosten und Teile der Emilia.
Auch für den 2. Januar werden Niederschläge erwartet, die sich in der ersten Tageshälfte vor allem im Nordosten verstärken werden, wo zudem kühlere Luft einströmt, die die Schneefallgrenze voraussichtlich auf 500 Meter sinken lässt.
Nach diesem Schneefall wird wieder die Sonne scheinen, zumindest bis zum Dreikönigstag. Dieser Neuschnee wird den Skiorten sicherlich dabei helfen, die Weihnachtsferien krönend abzuschließen, die in diesem Winter erfreulicherweise bereits für regen Zuspruch auf den Pisten und flächendeckend geöffnete Skilifte in den Alpen sowie in weiten Teilen des Apennins gesorgt haben.


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