
Die ersten Schneefälle wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag verzeichnet, doch erst in der Nacht von Sonntag auf Montag lief die Störung zur Höchstform auf, verstärkte sich insbesondere in den zentralen und östlichen Alpen und brachte in Lagen zwischen 1000 und 1500 Metern über 15 cm Schnee.
Hauptnutznießer dieser Störung waren die Bergregionen von Trentino Alto Adige, Venetien und Friaul, wo die Prognosen noch bis Mittwoch Schnee bis in tiefe Lagen vorhersagen.
Schnee im Apennin, auch in den Abruzzen
Für eine kleine Überraschung sorgte die älteste Gebirgskette Italiens, der Apennin, der genau wie die Alpen unter starkem Schneefall aufwachte.
Von der Emilia-Romagna bis in die Abruzzen wurden die Skiorte mitten in den tiefsten Winter katapultiert – mit reichlich Schnee in verschiedenen Wintersportstationen wie Abetone (Toskana), Monte Cimone (Emilia-Romagna) und Roccaraso (Abruzzen) mit mehr als 20 cm Neuschnee in höheren Lagen.

Schnee auf dem Monte Cimone (Emilia-Romagna)
3 Tage ganz im Zeichen des Schnees
Wetterexperten erwarten verbreitete Schneefälle in den Alpen mindestens bis Mittwoch sowie Schneefälle im Apennin bis Freitag. Verstärkt werden die Niederschläge durch eine aus Westen heranziehende Störung, während die Temperaturen infolge einströmender Polarluft weiter sinken, was Schnee bis ins Flachland der Po-Ebene bringen wird.
Das sind hervorragende Neuigkeiten für uns Schneeliebhaber: Höchstwahrscheinlich steht das kommende Wochenende ganz im Zeichen perfekt verschneiter Berge – ideal, um einen Skitag oder eine Schneewanderung zu planen!
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