
Vom Aostatal bis nach Friaul laufen die Schneekanonen unter Volllast in nahezu allen Skigebieten. Den Anfang bei der technischen Beschneiung machten die höchstgelegenen Skigebiete in Trentino Alto Adige (Madonna di Campiglio, Adamello, Sulden…), denen dicht darauf weitere Stationen wie Livigno, Monterosa und Cortina folgten…
Inzwischen sind die Beschneiungsanlagen fast überall aktiv, und es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Pisten für die unmittelbar bevorstehende Wintersaison vorzubereiten. Immer unberechenbarere Winter und stark schwankende Temperaturen machen den Kunstschnee zum unverzichtbaren Rettungsanker für die Skigebiete, um auch dann gute Pistenverhältnisse zu garantieren, wenn das Wetter nicht mitspielt.
Massiv in die Beschneiungstechnik investiert nicht nur Trentino Alto Adige (wo viele Skigebiete bereits zu 100 % technisch beschneibar sind), sondern auch das Piemont und das Aostatal, wo die Regionen mehrere Millionen Euro bereitgestellt haben, um neue Anlagen zu errichten und bestehende Systeme zu modernisieren.
Siehe auch: Eröffnungstermine der Liftanlagen


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