Gestern wurden in Mailand im Rahmen der Pressekonferenz zur Vorstellung der Trofeo Walter Fontana – organisiert von der gemeinnützigen Organisation „Cancro Primo Aiuto“, die Schneesport-Wettkämpfe aller Leistungsklassen auf den Pisten des Veltlins umfasst – auch die beiden Herrenrennen des Alpinen Ski-Weltcups präsentiert.
Am 28. Dezember steht auf der Piste Deborah Compagnoni in S. Caterina Valfurva (Sondrio) die Abfahrt auf dem Programm, am darauffolgenden Tag die Alpine Kombination, die in der vergangenen Saison in Kitzbuehl (Aut) ausgetragen wurde und sich aus einem Super-G und einem Slalom-Durchgang zusammensetzt. In S. Caterina läuft der Skibetrieb bereits, und seit gestern bis kommenden Samstag finden auf der Piste sechs Europacup-Slaloms statt.
An der Pressekonferenz im Palazzo Lombardia nahmen die Regionalassessoren Antonio Rossi (Sport) und Viviana Beccalossi (Raumordnung), Fisi-Präsident Flavio Roda, Marco Rocca aus Livigno, Maurizio Gandolfi für das Weltcup-Organisationskomitee sowie Rennleiter Omar Galli teil.
Gandolfi erläuterte die außergewöhnlichen Möglichkeiten, die die Alta Valtellina für den Weltcup bietet: „Kein anderer Ort verfügt im Umkreis weniger Kilometer über zwei Pisten auf absolutem Weltniveau wie Bormio und S. Caterina. In naher Zukunft möchten wir nach Bormio zurückkehren, wissen aber, dass wir dank der einzigartigen klimatischen Bedingungen, die eine echte Garantie darstellen, jederzeit auf S. Caterina zählen können“.



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